Internationales Öffentliches Recht

Internationales Öffentliches Recht

Vorlesung (4./5. Studiensemester sowie Schwerpunkt Nr. 7).

Mittwoch 11.45-13.15 Uhr, Raum C425.

Viele Jurist/innen gehen zu Unrecht davon aus, dass das Völker- und Europarecht eine Materie für Spezialisten sei. Dem ist nicht so. Die Einbindung des Staates in das Europa- und Völkerrecht führen dazu, dass sich über- und innerstaatliches Recht mehr und mehr durchdringen und überschneiden. Diese Schnittstelle wird in der Vorlesung zum Internationalen Öffentlichen Recht abgebildet: Es geht zum einen um die Grundbegriffe des Völker- und Europarechts und zum anderen um die Verzahnung des deutschen und überstaatlichen Rechts – bis hinein in die Kernbereiche des Verfassungs- und Verwaltungsrechts sowie des Prozessrechts. Durch diesen Fokus auf Querverbindungen zwischen den Rechtsebenen vermittelt die Veranstaltung allen Studierenden wichtige Schlüsselkenntnisse zur Lösung ebenenübergreifender Rechtsfragen.

Hinweis: Die Veranstaltung ist nur für Erasmus- und Nebenfachstudierende mit guten Kenntnissen im deutschen Verfassungs- und Verwaltungsrecht geeignet (Hinweis: diese Vorlesung behandelt nicht das englische „Public International Law“, das im Deutschen als „Völkerrecht“ bezeichnet wird und unter diesem Namen auch in Konstanz unterrichtet wird). Nachfolgende Übersicht bietet eine Orientierung über die Reihenfolge der Themen; der Zeitablauf richtet sich nach dem Fortschritt der Veranstaltung.  Informationen zu den Einzelstunden finden Sie auf der Lehrstuhlhomepage. 

Übersicht über Verlauf und Inhalt der Vorlesung: Download 

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