Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Rüthers

Lebenslauf

  • 12.07.1930 geb. in Dortmund
  • 1958 Promotion zum Thema "Streik und Verfassung"
  • 1959 Assesorprüfung (in Düsseldorf);
  • wissenschaftlicher Assistent an der Sozialakademie in Dortmund
  • 1961-63 Direktionsassistent (Zentrales Personalwesen) Daimler-Benz AG
  • 1967 Habilitation für Bürgerliches, Handels- und Arbeitsrecht mit der Arbeit "Die unbegrenzte Auslegung - Zum Wandel der Privatrechtsordnung im Nationalsozialismus" (Tübingen 1968; 6. Aufl., Tübingen 2005).
  • 1967-1971 o. Professor der Rechte an der Freien Universität Berlin, Direktor des Instituts für Rechtssoziologie und Rechtstatsachenforschung. Weitere abgelehnte Berufungen an die Universitäten Darmstadt, Bielefeld, Augsburg, Trier, Münster (2x).
  • 1967 Hans-Constantin-Paulßen-Preis
  • 1971 o. Professor der Rechte für Zivilrecht und Rechtstheorie an der Universität Konstanz
  • 1976-89 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart
  • 1984 Schlichter im Tarifkonflikt der Metallindustrie um die 35-Stunden-Woche
  • 1986/87, 1996 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin
  • 1986-98 Mitglied der Ständigen Deputation des Deutschen Juristentages e.V.
  • 1990 Ludwig Erhard-Preis
  • 1991-96 Rektor der Universität Konstanz
  • 1995 Hanns Martin Schleyer-Preis
  • 1995 Ehrenprofessor der Jaitong-Universität Shanghai
  • 1996-heute Vorstand der Stiftung Demoskopie Allensbach (www.stiftung-demoskopie.de)
  • 1997 Woitschach-Forschungspreis; Ehrendoktorwürde der Universität Jasi/Rumänien
  • 1998/99 Emeritierung
  • 2000 Ehrendoktorwürde der Katholischen Universität Lublin/Polen
  • 2000-2006 Vorsitzender des Hochschulrates der Pädagogischen Hochschule Weingarten
  • 2007 Ehrensenator der Pädagogischen Hochschule Weingarten